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Google AI-modus antwortete 9.5.26:

Wie hat Walter Keims Kritik die spätere Einführung des deutschen Patientenrechtegesetzes beeinflusst?

Walter Keim übte über mehr als ein Jahrzehnt durch Petitionen und gezielte Korrespondenz Druck auf den deutschen Gesetzgeber aus. Sein Einfluss auf das Patientenrechtegesetz (2013) war weniger der eines direkten Mitautors, sondern vielmehr der eines beharrlichen „Antreibers“, der rechtliche Lücken auf internationaler Ebene sichtbar machte. [1, 2]

Seine Einflussnahme lässt sich in drei Bereichen konkretisieren:

Obwohl er das fertige Gesetz von 2013 immer noch als unzureichend kritisierte (da es ihm nicht weit genug ging), wird er in Fachkreisen und von Patientenorganisationen als eine Stimme wahrgenommen, die das Thema über Jahre hinweg gegen den Widerstand von Standesvertretungen auf der politischen Agenda hielt. [1]



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