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Haselbach im Welzheimer
Wald, auf Norwegisch: ,
in
English:
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 Haselbach
liegt im Haselbachtal, zwischen Alfdorf
und Großdeinbach
(Grossdeinbach)
etwa 5 km nördlich vom Schwäbisch
Gmünd
in Baden-Württemberg.
Haselbach
ist ein Teilort der Gemeinde Alfdorf
und besteht seinerseits aus drei Teilen: Vorderer Haselbach,
Bergle und Hinterer Haselbach umgeben vom Welzheimer
Wald. Das Söldhaus (eigentlich ein Teil Großdeinbachs),
der Haselhof und die Maierhöfer
Sägemühle können auch dazu gerechnet werden, In Haselbach
wohnten 1971 ca. 150 Einwohner in ca. 30 Häusern. Das
Waldrestaurant
"Mecki",
Pfersbacher
Straße 36 ist eine beliebte Gaststätte für Ausflügler.
Gustav Brude
verfaßte 1958 „Aus der
Geschichte des Haselbachtales“ mit einem Kapitel über
den Haselhof die 1971 neu bearbeitet
und ergänzt wurde.
Das Haselbachtal
ist seit 1975 ein Landschaftsschutzgebiet.
In Am Berg 24 wurde Haselbachs größter Sohn
August
Ellinger (1880-1933) geboren ein pragmatischer
Sozialrevolutionär
sozialdemokratischer
Politiker und Gewerkschaftsführer, der mit der
Bauhüttenbewegung ein erfolgreicher Pionier
des sozialen Wohnungsbaus war. Mehrere Veröffentlichungen
und sein Lebenslauf liegen vor. Er bekam einen Stolperstein
in Hamburg. Sein Sohn August Ellinger (1904-1973) besuchte
Haselbach
in den 50-ziger Jahren.
Das geht auch aus den Kindheitserinnerungen
von Walter Keim hervor.
Erst Jahrzehnte später hörte Walter Keim,
dass Die Rote Armee Fraktion (RAF), oft als
Baader-Meinhof-Gruppe
bezeichnet ungefähr Mitte der 70er Jahre für über 1 Jahr in
Haselbach gewohnt hatte im Hinteren Haselbach im Haus Nummer 9
und möglicherweise im Söldhaus. RAF hatte viele Verstecke.
Sie waren freundlich zu den Nachbarn, die nichts bemerkt haben.
Erst aus der Tagespresse, der Rems Zeitung und der Gmünder
Tagespost haben die nichtsahnenden Nachbarn erfahren wer bei
ihnen gewohnt hat.
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Auf die Bilder oder
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Waldrestaurant
"Mecki"
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 Haselbach:
Haus Am Berg Nr. 22
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Das
Bergle
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 Haselbach
vom Söldhaus aus gesehen.
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Der
vordere Haselbach mit der Haselmühle, früher eine Gaststätte.
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 Haselmühle
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Auf
dem Weg zum Zirkus Sarasanni 1960
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Waldrestaurant
"Mecki"
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Das
Haselbachtal im Winter 1977.
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 Haselbach
im Winter 1973.
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Die
Haselmühle wurde am 8.8.08 wieder eröffnet
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 Maierhofer
Sägemühle im Winter
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Wald-restaurant
"Mecki
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 Gedenkstein
Haselhof
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Der Gedenkstein
"Haselhof" erinnert daran, dass hier 400 Jahre lang
der Haselhof stand. Die Familie des
Barons
von Holtz in Alfdorf hatte 1628 das Untere Schloss gekauft zu
dem der Haselhof zählte. Die Familie Läpple pachtete den
Haselhof 65 Jahre lang. Der Baron sagte, dass der Sohn was anderes
werden sollte als Bauer. Deshalb kaufte die Familie Läpple ihren
eigenen Baurnhof in Beiswang.
Der Sohn Fritz Läpple hätte nach 99 Jahren Pacht Eigentümer
werden können, aber er wanderte
nach Canada aus.
Haselbach ist im Westen, Norden und Osten von den
Wäldern des Barons von Alfdorf begrenzt.
Die Haselbacher bauten ihre eigene Kläranlage,
die sie der Gemeinde schenkten.
Das Haselbachtal ist ein Seitental der Rems. Dort
war der Remstalrebell Helmut Palmer,
ein Bürgerrechtskämpfer,
beheimatet (Nachruf).
Hier ein Bild aus dem Jahre 1971
vor dem Münster in Schwäbisch Gmünd.
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